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1. Atlantiküberquerung von Osten nach Westen - Flugpostbeleg

1. Atlantiküberquerung von Osten nach Westen - Flugpostbeleg

  • unscheinbarer Flugpostbeleg
  • sehr selten
  • Schmuckstück jeder Briefmarkenkollektion
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Produktinformationen "1. Atlantiküberquerung von Osten nach Westen - Flugpostbeleg"

Charles Lindbergh kennen wir alle und natürlich auch seine Pionierleistung der ersten Nonstop Alleinüberquerung des Atlantiks mit seiner legendären „Spirit of St. Louis“ im Jahr 1927

Im selben Jahr gab es eine ähnliche Pionierleistung. Die erste Atlantiküberquerung (Südatlantik) in die entgegengesetzte Richtung – von Paris nach Buenos Aires.

Durchgeführt wurde diese, seinerzeit sehr gefährliche Pionierleistung, von den beiden französischen Piloten Dieudonné Costes (1892–1973) und seinem Co-Piloten Joseph Le Brix (1899–1931).

Am 10. Oktober des Jahres 1927 begann das große Abenteuer. Ihre Maschine, ein ehemaliges Jagdflugzeug, der Doppeldecker Breguet 19 A2, ein leichter Bomber, welcher größtenteils von der französischen Luftwaffe eingesetzt wurde. Für den Antrieb sorgte ein 450-PS-starker Lorraine-Dietrich-Motor, Typ 12Eb. Für Langstreckenflüge war die Maschine, und das macht sie natürlich für solche Pioniertaten besonders geeignet, mit einen riesigen Treibstofftank mit einem Fassungsvermögen von 5.580 Litern  konzipiert. Zusätzlich an Bord war noch ein separater Öltank mit einem Fassungsvermögen von 180 Litern, die der mächtige Flugmotor während seines „Einsatzes“ verbrauchte.

Sie starteten am 10. Oktober 1927 auf dem Flughafen von Le Bourget (bei Paris) und erreichten am 11. Oktober nach einem Flug von 5.000 Kilometern Saint-Louis im Senegal an der Westküste Afrikas. Drei Tage später, am 14. Oktober begann dann die erste Nonstop-Überquerung des Süd­atlantiks, über 3.200 Kilometer (Luftlinie) ohne die Möglichkeit einer Zwischenlandung, ein gefährliches Unterfangen.

Die Landung erfolgte am 15. Oktober 1927 in Natal, der Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Rio Grande do Norte, nördlich von Recife gelegen, dem späteren Landeort der Zeppelin-Luftschiffe.

Danach besuchten die beiden Piloten fast jedes Land in Südamerika ehe sie nach weiteren 5.000 Kilometern mit Zwischenlandungen in Rio de Janeiro und Pelotas (Brasilien) am 20. Oktober in Buenos Aires landeten.

Ihr Flugzeug selbst wurde von den beiden Piloten auf den Namen „Nungesser et Coli“ getauft nach Charles Nungesser, einem ehemaligen französischen Jagdflieger der zusammen mit François Coli, ebenfalls im Jahre 1927 erfolglos versuchte den Atlantik zu überqueren.

Heute kann ich Ihnen, von dieser ersten Südatlantiküberquerung von Osten nach Westen einen damals echt geflogenen unscheinbaren Luftpostbrief vorlegen – mit französischer Frankatur und dem Poststempel des Flughafens von Le Bourget, mit Datum des Starts (10. Oktober 1927) – die postalische Ankunft in Buenos Aires wird dokumentiert durch den Sondermaschinenstempel mit Datum 20. Oktober 1927, und der Inschrift „COSTES Y LE BRIX / CUBRIERON 12400 KILOMETROS / EN 72 HORAS, RAID AEREO / PARIS BUENOS AIRES“ eine postalische Dokumentation über diese Pionierleistung eines Langstreckenfluges über 72 Stunden und 12.400 km mit einer erfolgreichen Landung in der Hauptstadt von Argentinien.

Und bei aller Unscheinbarkeit, dieser Brief ist selten – sehr selten – nachzulesen in diversen historischen Luftpostkatalogen. Dort steht, daß auf der Etappe von Paris nach Buenos Aires mit dem oben beschriebenen Ankunftsstempel nur 17 Umschläge befördert worden sind.

Ein faszinierender Flugpostbrief, selten, sehr selten, wertvoll und deshalb ein Schmuckstück jeder Briefmarken- und Luftpostkollektion.

 

 

 

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