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500 Geburtstag von Albrecht Altdorfer - Ersttagsbrief, Katalog-Nr. 1067, Bund

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Produktinformationen "500 Geburtstag von Albrecht Altdorfer - Ersttagsbrief, Katalog-Nr. 1067, Bund"
Der Ersttagsbrief ist mit der Sonderbriefmarke zum Thema "500 Geburtstag von Albrecht Altdorfer“, Katalog-Nr. 1067, frankiert und wurde abgestempelt mit dem Sonderstempel von Bonn am 13.11.1980.

1980 jährt sich zum 500. Mal der Geburtstag des Malers, Kupferstechers und Zeichners für Holzschnitte Albrecht Altdorfer (geboren um 1480, gestorben am 12. Februar 1538 in Regensburg). Albrecht Altdorfer dürfte ein Sohn des Malers Ulrich Altdorfer gewesen sein, bei dem der junge Albrecht auch die ersten Unterweisungen erhielt. Nach mehrjähriger Wanderschaft fand sich Altdorfer – aus Amberg kommend – wieder in Regensburg ein. Dort erwarb er 1505 ds Regensburger Bürgerrecht. Als Mitglied des Rates wurde er 1526 Stadtbaumeister.

Altdorfer war der überragende Meister der Donauschule, einer der bedeutendsten Künstler seiner Zeit und der altdeutschen Malerei. In der europäischen Kunst schuf er das erste Gemälde, das eine Landschaft ohne Figuren zeigt. Mit seinen Bildern, auf denen Nachtszenen, Ruinen, Wunderblumen, Waldmenschen und Walddickicht immer wiederkehren, nahm er die 300 Jahre später aufkommende Romantik voraus. Obwohl zahlreiche Einflüsse (z.B. von Dürer, Cranach, Mantegna) in seinem Werk spürbar sind, war Altdorfer ein unabhängiger, schöpferischer Mensch, der Anregungen souverän verwertete. Um 1510 erreichte Altdorfer in seiner Kunst einen ersten Höhepunkt. Er schuf die „Kreuzigung Christi“ und „Die beiden Johannes“ (Johannes der Evangelist und Johannes der Täufer). Ebenfalls um diese Zeit entstanden „Ruhe auf der Flucht nach Ägypten“ und der „Drachenkampf des heiligen Georg“.

Sein umfangreichstes und bedeutendstes Werk entstand etwa 1509 bis 1518: Der Altar von St. Florian bei Linz. In die letzte Zeit seines Schaffens fällt unter anderem die in einer Ruinenarchitektur spielende „Geburt Christi“ und – ein Motiv vor seinem Tode - „Lot und seine Töchter“, ein letzter Höhepunkt des Malers.

Das Motiv der Briefmarke zeigt Altdorfers Werk „Landschaft mit den zwei Fichten“.

Im Auftrag der Deutschen Bundespost gestaltete der Stuttgarter Künstler Peter Steiner dieses Sonderpostwertzeichen sowie den Postsonderstempel und exklusiv für die Kunden der Fa. Hermann E. Sieger den Sonderumschlag.

Land: Bundesrepublik Deutschland
Typ: Ersttagsbrief
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