Automaten-Briefmarken Brandenburger Tor Berlin - 3 Ersttagsbriefe, Bund

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Produktinformationen "Automaten-Briefmarken Brandenburger Tor Berlin - 3 Ersttagsbriefe, Bund"
Die Ersttagsbrief-Garnitur besteht aus drei Belegen. Jeder Beleg ist mit zwei Automaten-Briefmarken "Brandenburger Tor Berlin" frankiert (0,45+3,90; 0,55+2,20; 0,90,+1,45). Abgestempelt wurden die Belege mit Sonderstempel vom Ersttag in Bonn mit Datum 24. Oktober 2008 mit Darstellung des Post Towers und des Brandenburger Tors.
Über 200 Jahre alt ist Berlin brühmtestes Wahrzeichen, das Brandenburger Tor. Einst markierte es die Grenze zwischen Ost- und West-Berlin und war weithin sichtbares Symbol des Kalten Krieges. Heute ist es nicht nur Zeichen der deutschen Wiedervereinigung, sondern auch der europäischen Einheit. Das vergleichsweise schlichte Bauwerk ist das einzige noch heute erhaltene von einst 18 Berliner Stadttoren. Von 1788 bis 1791 wurde es von dem preussischen Architekten Carl Gotthart Langhans (1732 bis 1808) nach dem Vorbild der Propyläen auf der Akropolis in Athen erbaut und war das erste bedeutende Werk des Berliner Klassizismus. Die Lage des Tors sei "in ihrer Art ohnstreitig die schönste von der Welt" und daher habe er "zum Modelle" die Propyläen der Athener Akropolis genommen, schrieb Langhans zu seinem Entwurf. Das Tor hat fünf Durchfahrten, von denen die mittlere etwas breiter ist. Der Schmuck der Elbsandsteinfassade stammt von Jahann Gottfried Schadow, der auch die sechs Meter hohe Quadriga auf dem Brandenburger Tor entworfen hat. Im Laufe der Geschichte fanden bislang zahlreiche Paraden, Aufmärsche und Demonstrationen zu Füßen der Quadriga auf dem Brandenburger Tor entworfen hat. Im Laufe der Geschichte fanden bislang zahlreiche Paraden, Aufmärsche und Demonstrationen zu Füßen der Quadriga statt. Napoleons Truppen marschierten als erst durch das Tor, es folgten die preußischen Truppen, die ihre Siegeszüge durch das Tor führten. 1848 nutzten auch die Aufständigen der Märzrevolution das Tor bei ihren Demonstrationen. Nach dem Sieg über Napoleon im Jahr 1815 erhielt die Friedensgöttin auf dem zweirädrigen Wagen das Eiserne Kreuz. Bis zur Abdankung von Kaiser Wilhelm II. im Jahr 1918 durften nur Mitglieder der kaiserlichen Familie auf deren persönliche Gäste die mittlere Durchfahrt benutzen. In den letzten Kriegstagen des Mai 1945 wurden Brandenburger Tor und Quadriga schwer zerstört. Berlin wurde in vier Sektoren aufgeteilt. Das Brandenburger Tor lag nun im sowjetischen Sektor. Es trennte den britischen und den sowjetischen Sektor und damit Ost und West. 1956 wurde das Bauwerk rekonstruiert, die Quadriga nach einem Abguss des Originals, den man noch während des Krieges genommen hatte., 1958 neu aufgestellt. Mit dem Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 stand das Tor mitten im Sperrgebiet und konnte weder vom Westen, noch vom Osten durchquert werden, 28 Jahre nach dem Bau der Mauer, am 22. Dezember 1989, wurde das Brandenburger Tor unter dem Jubel von mehr als 100.000 Menschen wieder geöffnet und nach einer monatelangen Restaurierung am 3. Oktober 2002 feierlich enthüllt. Stand das Tor während der Zeit der Mauer allein und isoliert, ist es heute wieder integraler Bestandteil des Stadtraumes und das berühmteste Wahrzeichen Berlins. Der Künstler Professor Johannes Graf, Dortmund, gestaltete im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen dieses Sonderpostwertzeichen sowie exklusiv für die Bezieher unseres Neuheiten-Abonnements diesen Sonderumschlag.
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