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Blätter, Blüten und Früchte des Waldes - 2 Ersttagsbriefe, Katalog-Nr. 1024-1027, Bund

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Produktinformationen "Blätter, Blüten und Früchte des Waldes - 2 Ersttagsbriefe, Katalog-Nr. 1024-1027, Bund"
Diese Ersttagsbrief-Garnitur ist mit den Briefmarken zu 40 Pfennig "Rotbuche", 50 Pfennig "Stieleiche", 60 Pfennig "Weißdorn" und 90 Pfennig "Bergkiefer" der Ausgabe "Wohlfahrt: Blätter, Blüten und Früchte des Waldes", Katalog-Nr. 1024-1027, frankiert und abgestempelt mit Ersttagsstempel von Bonn mit Datum 11.10.1979. Die Ersttagsbriefe sind mit Darstellungen zu diesem Thema illustriert.

Mit den diesjährigen Wohlfahrtsmarken gab die Deutsche Bundespost die 30. Wohlfahrtsbriefmarkenserie mit Zuschlagen zugunsten der Freien Wohlfahrtspflege zu, in der sich folgende Verbände zusammengeschlossen haben: Arbeiterwohlfahrt, Diakonisches Werk der EKD, Deutscher Caritasverband, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Deutsches Rotes Kreuz und Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Diese Organisationen helfen überall dort, wo staatliche Hilfe nicht ausreicht.

  • Die Briefmarke zu 40 + 20 Pfg. zeigt Blüten und Blätter der Rotbuche. Von den in Mitteleuropa heimischen Laubholzarten hat die Buche (Fagus sylvatica), auch Rotbuche genannt, zweifellos die größte Verbreitung und tritt auf nicht zu armen Boden gewöhnlich bestandsbildend auf. Buchen erreichen nur in Ausnahmefällen ein Alter von mehr als 300 Jahren, da das Holz alter Exemplare oft von innen zu faulen beginnt und die Buchen deshalb viel früher geschlagen werden. Alte Buchen werden aber von Spechten bevorzugt zu Anlage ihrer Nisthöhlen ausgewählt, welche später auch vielen anderen Höhlenbrütern als Niststätte dienen.
  • Die Briefmarke zu 50 + 25 Pfg. zeigt Motive der Stieleiche. Einer unserer bekanntesten und im Volkstum tief verwurzelten Waldbäume ist die Stieleiche (Quercus robur), die über den größten Teil Europas weit verbreitet ist. Sie besiedelt vor allem die Wälder der Niederungen und unteren Berglagen und bevorzugt frische, tiefgründige Böden. Wegen ihres fäulnisabweisenden Holzes erreicht sie ein hohes Alter, wobei die ältesten Exemplare in Deutschland auf 1000 bis 1400 Jahre geschätzt werden. Eichenholz wird wegen seiner außerordentlichen Härte und Dauerhaftigkeit als Möbel-, Parkett- und Faßholz geschätzt.
  • Die Briefmarke zu 60 + 30 Pfg. zeigt einen Weißdorn. Im Unterholz lichter Wälder, in Gebüschen und an Wegrainen ist der Weißdorn (Crataegus spec.) heimisch, der in mehreren, schwer zu unterscheidenden Arten fast über ganz Europa verbreitet ist. Der Weißdorn entwickelt sich meist zu einem sparrigen, 1 bis 3 m hohen Strauch und erreicht nur selten die Höhe eines mittelgroßen Baumes. Der Stamm kann dann einen Durchmesser von 30 cm annehmen. Blätter, Blüten und Früchte erhalten blutdrucksenkende, herzgefäßerweiternde Stoffe, die als Herstärkungs- und Beruhigungsmittel angewendet werden, sowie gegen Arteriosklerose vorbeugend wirken.
  • Die Briefmarke zu 90 + 45 Pfg. zeigt eine Bergkiefer. In den höheren Gebirgen und einigen Mooren Mitteleuropas begegnet man der Bergkiefer (Pinus Mugo), die entweder als bis zu 20 m hoher Baum mit pyramidenförmiger Krone auftritt und dann Spirke genannt wird oder als sogenannte Legföhre oder Latsche einen 1 bis 3 m hohen, niederliegenden, dickästigen Busch bildet. Beide Formen besiedeln vor allen trockene Rohböden sowie steinige, kalkreiche Steilhänge und Geröllhalden. In den Ostalpen steigt die Bergkiefer bis in eine Höhe von 2300 m und bildet hier, dicht zusammenschließend, die undurchdringliche Krummholzzone, die sich als schmaler Gürtel an die Baumgrenze gipfelwärts anschließt und auch an Lawinenhängen zu finden ist. Mit ihren talabwärts gedrückten, bogig aufsteigenden Ästen kann die Bergkiefer im Winter mächtige Schneelasten festhalten und dient somit als natürlicher Lawinenschutz.

Die Markenkünstler Hella und Heinz Schillinger, Nürnberg, gestalteten diese Sonderpostwertzeichenserie sowie den Postsonderstempel und exklusiv für die Kunden der Firma Hermann E. Sieger die Sonderumschläge.

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