Französisch-Niger

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Niger ist eine ehemalige französische Kolonie. Sie ist seit 1960 unabhängig. Niger ist ein Binnenstaat mit Anteil an er Sahara, dem Sahel und dem Sudan und gehört zu den am wenigsten entwickelten Ländern der Welt.

Seit der Unabhängigkeit im Jahre 1960 wuchs die Bevölkerung Nigers von 3,2 auf über 17,1 Millionen Menschen im Jahr 2012, was mehr als einer Verfünffachung der Bevölkerungszahl entspricht. Die Regierung setzt kaum Maßnahmen, um die Bevölkerungsexplosion einzudämmen oder das Land landwirtschaftlich besser nutzbar zu machen.

Das Klima des Niger ist durchgehend heiß und trocken. Dem Süden des Landes bringt der westafrikanische Monsun eine von den Monaten Juni bis Oktober andauernde Regenzeit. In den nördlichen Teilen des Landes (Wüstengebiete) gibt es in letzter Zeit keine Niederschläge. Die Tagestemperaturen in den Wüstengebieten liegen im Januar durchschnittlich bei 17 °C, im Juni bei 34 °C. Im Süden werden im Januar 22 bis 24 °C und im Juni 32 bis 34 °C gemessen.

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