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Umweltschutz - Ersttagsbrief, Katalog-Nr. 1087, Bund

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Produktinformationen "Umweltschutz - Ersttagsbrief, Katalog-Nr. 1087, Bund"
Der Ersttagsbrief ist mit der Sonderbriefmarke zum Thema "Umweltschutz“, Katalog-Nr. 1087, frankiert und wurde abgestempelt mit dem Sonderstempel von Bonn am 12.2.1981.

Umweltprobleme und die Notwendigkeit, unsere Umwelt menschlicher zu gestalten, sind seit einigen Jahren Gegenstand intensiver Diskussionen. Die Bürger haben erkannt, dass es eine unserer wichtigsten Aufgaben ist, die natürlichen Grundlagen unserer Umwelt für kommende Generationen zu erhalten. Der Schutz der Umwelt bedingt langfristig unser wirtschaftliches Wohlergehen.

Auf verschiedenen Gebieten, z. B. der Luft- und Gewässerreinhaltung, sind bereits beachtliche Fortschritte erzielt worden. Dennoch bleibt viel zu tun.Umweltschutz geht jeden an: - Wer Abfälle aus dem fahrenden Auto wirft, verschmutzt die Landschaft. - Wer zuviel Lärm zur falschen Zeit macht, belästigt seine Nachbarn. - Wer zuviel Waschmittel nimmt, belastet übermäßig unsere Gewässer, ohne deshalb sauberer zu waschen. - Glas und Papier sind wiederverwendbare Rohstoffe und gehören nicht zum Abfall. - Spraydosen mit Fluorchlorkohlenwasserstoffen als Treibgas zerstören vermutlich die Ozonschicht der Erdatmosphäre, die als Schutzfilter vor krebserregenden Strahlen wirkt. - Bei der Herstellung von Farben werden noch zuviel Cadmium und andere Schwermetalle verwendet, die später die Umwelt vergiften und wegen ihrer Speicherung im Boden diesen für Ackerbau langfristig unbenutzbar machen können. - Abfälle dürfen nur dann ins Meer verbracht werden, wenn ihre schadlose Beseitigung an Land unmöglich ist. - Kommunale Verkehrsplanung, aber auch Bund und Länder haben die Belange des Umwelt- und Naturschutzes zu berücksichtigen und dürfen die natürlichen Lebensgrundlagen (Wasser, Luft, Klima, Boden) nur schonend in Anspruch nehmen.

Die Maßnahmen der Bundesregierung bezwecken in erster Linie, Umweltschaden und Belastungen gar nicht erst eintreten zu lassen. Denn die Abwehr drohender Gefahren oder gar die Beseitigung eingetretener Schäden ist oft schwerer und kostspieliger als die vorsorgende Beurteilung eines öffentlichen oder privaten Vorhabens. Erst die vorausschauende Umweltverträglichkeitsprüfung kann Fehlplanungen und Fehlinvestitionen vermeiden. Hierbei kommt der Beteiligung der durch Umweltbelastungen betroffenen Bürger besondere Bedeutung zu. Sie kann zusätzliche Informationen, auch ökologische Gesichtspunkte zur Geltung bringen und die Akzeptanz von Umweltentscheidungen erleichtern. Besondere Anstrengungen sind der weiteren Erforschung heute noch nicht bekannter Wirkungen von Stoffen und Verfahren gewidmet.

Die Künstler Hella und Heinz Schillinger, Nürnberg, gestalteten im Auftrag der Deutschen Bundespost dieses Sonderpostwertzeichen sowie den Postsonderstempel und exklusiv für die Kunden der Firma Hermann E. Sieger den Sonderumschlag.

Land: Bundesrepublik Deutschland
Typ: Ersttagsbrief
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